Priska Hinz, MdB

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo der BundestagsfraktionBilderleiste mit Priska Hinz

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Archiv 
  3. Presseerklärungen 
  4.  Pressemitteilung

26. Oktober 2007

Koalition steckt noch mehr Geld in Beton statt in Köpfe

Zur Ansage des Unions-Fraktionsvorsitzenden Kauder, im Rahmen der Riester-Rente bald auch Wohneigentum zu fördern, erklärt Priska Hinz, bildungspolitische Sprecherin:

Sonntags reden sie vom lebenslangen Lernen, wochentags stecken sie das Geld aber lieber in Beton.

Die Große Koalition schließt offensichtlich einen weiteren Formelkompromiss, der Deutschland nicht voran bringen wird. Statt an die Zukunft zu denken und die Riester-Rente auch für die Entnahme für Weiterbildung zu öffnen, soll dieses wichtige Standbein der individuellen Altersvorsorge nur für die Finanzierung von Immobilien nutzbar gemacht werden.

Wer noch immer nicht begriffen hat, dass gute Bildung die beste Vorsorge fürs Alter und gegen Arbeitslosigkeit ist, dem ist wirklich nicht zu helfen. Die Koalitionsparteien regieren auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, statt Zukunftsvisionen zu haben. Der Streit wird geschlichtet, indem die Union die Bausparprämie behalten darf, während die SPD dafür das "Eigentumswohnungsriestern" bekommt. Ein Armutszeugnis!

Zusätzliche Information

Möchten Sie regelmäßig informiert werden?

Newsletter im Abo

Aufnahme in den Presseverteiler?

Hier klicken und Betreff "Aufnahme in Presseverteiler" wählen, eigene Email eintragen, absenden, fertig!!!