Priska Hinz, MdB

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo der BundestagsfraktionBilderleiste mit Priska Hinz

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Archiv 
  3. Presseerklärungen 
  4.  Pressemitteilung

21. November 2007

Kein Druck für Änderung des Stichtages

Zum den veröffentlichten Forschungsberichten in "Science" und "Cell", dass Hautzellen erfolgreich reprogrammiert wurden, erklärt Priska Hinz, forschungspolitische Sprecherin:

Die vorgestellte Yamanaka-Methode ist ein weiterer Beweis dafür, dass Forscher mit adulten Stammzellen in verschiedenen Bereichen wesentliche Erfolge erringen. Dies zeigt, dass es durchaus möglich ist, erfolgreiche Forschung ohne die ethisch umstrittenen embryonalen Stammzellen durchzuführen. Damit wird erneut die Argumentation der Befürworter einer Stichtagsverschiebung in frage gestellt, welche sich auf die Alternativlosigkeit der humanen embryonalen Stammzellen berufen.

Die Forschungsergebnisse bestätigen mich darin, an der bisherigen Stichtagsregelung im Deutschen Stammzellgesetz festzuhalten. Forscherinnen und Forscher können mit den  bisher in Deutschland verfügbaren embryonalen Stammzelllinien ausreichend Grundlagenforschung zu betreiben. Die Zukunft liegt in der adulten Stammzellforschung – nicht bei der embryonalen Stammzellforschung.

Zusätzliche Information

Möchten Sie regelmäßig informiert werden?

Newsletter im Abo

Aufnahme in den Presseverteiler?

Hier klicken und Betreff "Aufnahme in Presseverteiler" wählen, eigene Email eintragen, absenden, fertig!!!