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Zur aktuellen Bildungsdebatte erklärt Priska Hinz, bildungspolitische Sprecherin:
Kaum redet die Kanzlerin vom Bildungsgipfel, pochen die Landesfürsten schon eifersüchtig auf ihre Kompetenz. Wir fordern von Frau Merkel nun eine klare Ansage, wer zum Gipfel im Herbst kommt und welche Ergebnisse der Bund anstrebt.
Die Bundeskanzlerin muss auch sagen, was sie aus ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich in eine nationale Bildungsstrategie einbringen will. Bisher haben wir von ihr nichts zur Reform der beruflichen Ausbildung oder zur Weiterbildung vernommen - aus Rücksicht auf ihre blasse Bildungsministerin? Hier hat der Bund Zuständigkeiten und muss angesichts der Perspektivlosigkeit der Hauptschüler endlich handeln.
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